i-Bänd

Nach vielen glücklichen Jahren auf einer einsamen Kabarett-Insel hat es mich 2016 zu meinen musikalischen Wurzeln zurück gezogen.
In drei Jahren entstand bei mir zuhause ein ganzer Sack voll neuer Lieder, neuer Musik und alles in jener niederbayerischen Mundart, nach welcher mir bei der Aufzucht der eigene Schnabel geformt worden war.
Zusammen mit meinem jahrzehntelangen Freund und musikalischen Leiter der Bänd, Josef „Guiseppe“ Vaterl (il professore), suchte und fand ich vier fantastische Musiker und Menschen, welche die Musik der „i-Bänd“ erst zu dem machen, was sie heute ist:

Charly Müller – Bassist aus Roßbach
Milo Popovic – Gitarrist aus Braunau
Arnold Toth – Tastenspieler aus Deggendorf
Stefan Schneider – Schlagzeuger aus Unterdietfurt

Bayerische Lyrik mit einer guten Portion Übermut in hoffentlich
hörenswerten Texten zu kreuzen, ist mein Weg – schöne Musik mit viel Spaß auf die Bühne zu bringen, mein Ziel. Dahinter steckt vor allem die Hoffnung, dass es unsere Publikümer nicht bereuen, das Kanapee einen Abend alleine daheim gelassen zu haben.


CD (2016): „Glaub ned ois“
www.i-bänd.de

glaub-ned-ois-website

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i-Bänd

Nach vielen glücklichen Jahren auf einer einsamen Kabarett-Insel hat es mich 2016 zu meinen musikalischen Wurzeln zurück gezogen.
In drei Jahren entstand bei mir zuhause ein ganzer Sack voll neuer Lieder, neuer Musik und alles in jener niederbayerischen Mundart, nach welcher mir bei der Aufzucht der eigene Schnabel geformt worden war.
Zusammen mit meinem jahrzehntelangen Freund und musikalischen Leiter der Bänd, Josef „Guiseppe“ Vaterl (il professore), suchte und fand ich vier fantastische Musiker und Menschen, welche die Musik der „i-Bänd“ erst zu dem machen, was sie heute ist:

Charly Müller – Bassist aus Roßbach
Milo Popovic – Gitarrist aus Braunau
Arnold Toth – Tastenspieler aus Deggendorf
Stefan Schneider – Schlagzeuger aus Unterdietfurt

Bayerische Lyrik mit einer guten Portion Übermut in hoffentlich
hörenswerten Texten zu kreuzen, ist mein Weg – schöne Musik mit viel Spaß auf die Bühne zu bringen, mein Ziel. Dahinter steckt vor allem die Hoffnung, dass es unsere Publikümer nicht bereuen, das Kanapee einen Abend alleine daheim gelassen zu haben.


CD (2016): „Glaub ned ois“
www.i-bänd.de